Das klingt klein. Es ist aber genau das, was im Alltag fehlt. Wer in der Krisensituation noch suchen muss, was er sagen will, hat schon verloren.
Im Coaching arbeiten wir vor dem nächsten Gespräch oder im Nachgang an einer realen Szene. Wir nehmen den Satz auseinander, der nicht funktioniert hat. Wir bauen den, der trägt. Du gehst mit einem Satz raus, den du in der nächsten Woche testest, und du kommst mit einer Erfahrung zurück, an der wir weiterarbeiten.
Schon im Gespräch höre ich genauer hin, als du es erwartest. Wörter wie „eigentlich", „würde" oder „die anderen" sind für mich keine Füllwörter, sondern Signale, genauso wie deine Körpersprache und dein Tonfall. Gezielt arbeiten wir an dem Satz, der souverän wirkt, wenn es zählt, nicht an einem rhetorischen Trick, den du dir nur merkst. Er wird zu einem Anker, der sich einprägt und in der Situation, für die er gedacht ist, von selbst wieder auftaucht.